REHMair ad-hoc

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PFORZHEIM. Die Fluggesellschaft REHMair (WKN 100577) musste heute kurzfristig ein Flugzeug kurz vor einem geplanten Start stilllegen. Die bereits an Bord befindlichen Passagiere mussten das Flugzeug wieder verlassen und auf ein Ersatzflugzeug warten. Unternehmenssprecherin Lieselotte Luftsprung betonte, dass diese Maßnahme nur der Sicherheit der Passagiere diene. Im Flugplan für den heutigen Samstag sei mit Verzögerungen zu rechnen.

Unternehmenssprecherin Lieselotte Luftsprung

Für die Passagiere, die bereits in dem betroffenen Flugzeug saßen und nun umgebucht werden, bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Nach den Ausführungen Luftsprungs sind die Flugzeuge von REHMair stets in einem gewarteten und guten Zustand. Unbestätigten dpa-Informationen zu Folge, soll bei dem betroffenen Flugzeug ein abgebrochener Türknauf ein Öffnen der Cockpittür verhindert haben. Der Kapitän hätte somit während des Flugs nicht mit Kaffee und Gebäck versorgt werden können.

Luftsprung betonte, dass die Passagiere zu den bekannten Abflugzeiten am Flughafen Terminal 1 einfinden sollen. „Ein beachten der aktuellen Anzeigen sei dringend geboten“, so die Sprecherin.

UPDATE: WIe bereits berichtet, musste eine Maschine der REHMair mit einem kaputten Türknauf zum Cockpit am Boden bleiben. Die hauseigene Technik-Crew arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung des Problems. Dennoch ist mit weiteren Verzögerungen zu rechnen.  Sascha Rehm (CEO) bat die Passagiere weiterhin um Geduld und würdigte zugleich den bisherigen Einsatz seiner Technik-Crew. Als kleine Entschädigung erhalten die festsitzenden Passagiere Essen und Getränke auf Kosten der Airline. 
 

 

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