Voruntersuchungen

Am heutigen Freitag sollte ich mich um 7:30 Uhr zur Aufnahme im Diakonie-Klinikum Stuttgart einfinden.

Pünktlich erschien ich in der zentralen Anmeldung und füllte gemeinsam mit der Sekretärin einige Formulare und Behandlungsverträge aus.

Danach sollte ich mich auf meiner Aufnahmestation melden. Dort wurde ich begrüßt und es wurden mir viele Fragen nach meinem Allgemeinzustand gestellt. Auch ich stellte eine Frage: „Wie lange dauert es hier?“ Diese Frage wurde mir mit „es kann schon bis 15:30 Uhr dauern“ beantwortet. Nun, dies war mir definitiv zu lange und ich bat darum, doch bitte etwas beschleunigt durchzukommen, da ich wieder zurück nach Pforzheim müsse und keinen Urlaub eingereicht habe. Man versprach mir, dass ich gegen 11 Uhr fertig sein würde.

So wurde mir während der Befragung durch den Helfer von einer weiteren, hinzugerufenen Helferin Blutdruck, Temperatur und Puls gemessen. Danach wurde ich zur HNO begleitet und kam dort nach ca. 30 Minuten Wartezeit schon dran.

Über die ZER, in der ich ebenfalls nicht lange warten musste, weil das Wartezimmer leer war, ging ich in die Chirurgische Ambulanz. Hier meldete ich mich mit meiner Akte und nahm im Wartezimmer Platz. Acht weitere Patienten saßen schon hier. Ich wurde bereits nach wenigen Minuten aufgerufen, um Blut abzugeben und mich fürweitere Ultraschallbilder bereit zu legen.

Nachdem der Arzt diese Bilder gemacht und das Aufklärungsgespräch geführt hatte, konnte ich um 10:58 Uhr das Klinikum als „op-tauglich“ verlassen.

Ich war über die optimierten Abläufe doch sehr überrascht. Zur chirurgischen Ambulanz ist zu sagen, dass sich dort mehrere Ärzte befinden und die Patienten je nach zugewiesenem Arzt und dem zur Verfügung stehenden Raum aufgerufen werden. Scheinbar war ich zu diesem Zeitpunkt der einzige Patient der ein Ultraschall benötigte.

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